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CALL Magazine > Arts & Design > Lina Ghotmeh im CALL-Interview: Eine Frage der Schönheit
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Lina Ghotmeh im CALL-Interview: Eine Frage der Schönheit

Die libanesische Stararchitektin erschafft Architekturwelten für Marken wie Hermès und bezieht die Natur in jeden ihrer Entwürfe und Designs ein. Lina Ghotmeh wird den Umbau des Britischen Museums in London gestalten und für Katar in den Giardini in Venedig den neuen Länderpavillon. Ein CALL-Gespräch über ihre bahnbrechende Arbeit, Inspiration und gutes Design.

Georg Kindel
Georg Kindel  - Chefredakteur vor 1 Tag
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7 Minuten Lesezeit
Starachitektin Lina Ghotmeh, Nummer 11 der CALL 100-Liste 2026 (#9 2025, Foto: Lina Ghotmeh Architecture/Gilbert Hage)
Starachitektin Lina Ghotmeh, Nummer 11 der CALL 100-Liste 2026 (#9 2025, Foto: Lina Ghotmeh Architecture/Gilbert Hage)
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Sie erlebte als Kind den Krieg in ihrer Heimat Libanon und beschloss, das Schöne in die Welt zu bringen. Heute gilt Lina Ghotmeh als eine der besten Architektinnen der Welt, die zeitlose Bauwerke schafft. Sie wird den Umbau des Britischen Museums in London gestalten und soll für Katar am altehrwürdigen Giardini-Gelände in Venedig den neuen Länderpavillon entwerfen. Lina Ghotmeh wurde in der „CALL 100: The World’s Most Inspiring People“ Liste 2026 auf Platz 11 gewählt (2025 belegte sie #9). Wir sprachen mit ihr über ihre wegweisende Arbeit, gutes Design und Inspiration.

Sie sind in Beirut geboren und aufgewachsen, haben als Kind noch das Ende des libanesischen Bürgerkriegs erlebt. Was macht Krieg mit einem Kind?

Bei mir hat es den Wunsch ausgelöst, die Welt besser zu machen, über einen Weg nachzudenken, der die Menschen zusammenbringt, einen Weg des Wiederaufbaus, der Heilung unserer Gesellschaft. Ich werde Kriege nie verstehen, weil ich immer an die Menschheit glaube. Wir haben viel mehr Potenzial, schöne Dinge zu konstruieren, Schönheit zu schaffen und die Welt lebenswerter zu gestalten. Die Welt ist wunderbar. 

Ist Architektur Ihr Werkzeug dazu?

In Beirut aufgewachsen zu sein hat bei mir den Wunsch geweckt, zu bauen und Menschen zusammenzubringen. Architektur erlaubt uns auch, uns zu erinnern, wie nahe wir an unserer Umwelt sind, wie wir diese Verbindung mit der Erde, mit der Landschaft wiederherstellen können.

Ihre Mutter war selbst Architektin?

Ja, sie hatte vier Kinder, machte ihr Diplom. Es gab damals im Libanon viele Architektin­nen. Ich denke, dass ihre Generation wirklich visionär war und versucht hat, die Gesellschaft zu verändern. Sie lebten in einer Zeit, in der es einen progressiven Blick auf die Gesellschaft gab, der Libanon war schon immer ein sehr kosmopolitischer Ort. Ich habe mir immer ihre Modelle angesehen und ständig gezeichnet, das war fast zwanghaft für mich. Gleichzeitig interessierte ich mich auch für Medizin, unseren Körper und für den Raum, den er enthält. Und Archäologie, denn dabei geht es um unsere Zivilisation. Als ich mit meinem Studium begann, hatte ich das Gefühl, Architektur ist an der Schnittstelle zwischen all diesen Bereichen. 

Starachitektin Lina Ghotmeh (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)
Starachitektin Lina Ghotmeh (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)

Sie sind bald nach London gezogen und haben mit den Stararchitekten Jean Nouvel und Norman Foster zusammengearbeitet. Was haben Sie von ihnen gelernt? 

Meine Zusammenarbeit mit Jean und Norman dauerte etwas mehr als zwei Jahre. Es war eine großartige, ermutigende Erfahrung, zu lernen, wie weit man als Architekt träumen kann. Sie haben die Grenzen der Architektur auf verschiedene Arten verschoben, haben unterschiedliche Modelle entwickelt, wie Architektur praktiziert werden kann. Ich war damals sehr jung, gerade 25 Jahre alt, und befand mich mitten in einem sehr großen Projekt. 

Vor 20 Jahren war Nachhaltigkeit in der Architektur, die in Ihrer Arbeit wichtig ist, noch kein Thema?

Ich fühlte mich immer der Natur verbunden, weil ich in Beirut all diese Ruinen gesehen habe, und trotzdem brachte die Natur so viel Schönheit mit sich. Man hat die Farben der Stadt, die Sonne und das Blau des Mittelmeers, ein bisschen wie dieses Glitzern, das die Natur selbst in den schlimmsten Situationen erzeugt. Mein Vater stammt aus einem Dorf im Libanon, also sind wir oft in die Berge gefahren, und irgendwie war das auch eine große Inspiration für mich, die Bauweisen in den Dörfern, die volkstümlichen Techniken beim Bauen mit Stein und diese Beziehung zum Handwerk, schließlich die Schönheit, wenn man sich mit der Natur auseinandersetzt. Ich habe versucht, bei jedem Projekt so viel wie möglich auf die Umwelt einzugehen.

Begeisterte die Besucher: Lina Ghotmehs Entwurf des Bahrain National Pavillon bei der EXPO 2025, Osaka, Japan (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)
Begeisterte die Besucher: Lina Ghotmehs Entwurf des Bahrain National Pavillon bei der EXPO 2025, Osaka, Japan (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)

Sollten Architekten nachhaltiger entwerfen?

Es ist eine Herausforderung, heute nachhaltig zu bauen und gleichzeitig auf den Druck der Wirtschaft zu reagieren. Die Bauindustrie hat sich leider noch nicht zu hundert Prozent auf nachhaltigere Bauweisen eingestellt. Wir müssen mehr Materialien produzieren, die erneuerbar sind. Es gibt auch viel Wissen, das man nutzen kann, wie man bioklimatisches Design entwirft, auf die Ressourcen schaut, auf die Sonne und den Wind hört, wie man den CO₂-Fußabdruck und den Energieverbrauch reduziert. Ich denke, wir müssen von der Art und Weise lernen, wie unsere Vorfahren mit der Natur umgegangen sind. 

Eines Ihrer ikonischen Bauwerke ist die Hermès-Produktionsstätte in der Normandie, Frankreichs erstes Passivhaus aus Ziegeln. Wollte Hermès ein Signal für den Klimaschutz setzen? 

Ich denke, es ist immer sehr wichtig, darüber nachzudenken, welches Material man an einem bestimmten Ort am besten verwenden kann. Im Fall von Hermès ging es darum, wie man ein Material, das eigentlich nicht mehr für den Bau verwendet wird, für die Struktur und die Herstellung von Gebäuden wiederbeleben kann. Hermès hat sich damals sehr für nachhaltiges Bauen engagiert und ist dabei auch an seine Grenzen gegangen. Wir haben vorgeschlagen, hier einen Ziegelsteinbau zu errichten, weil es in der Nähe des Standorts einen Hersteller gibt. Wir verwenden die Erde aus der Region. Auch die Art und Weise, wie die Architektur ausgedrückt wird, geht über das hinaus, wie ein Industriegebäude aussehen kann. Es entstand eine Architektur, die auch für ein Museum sein könnte.

Hermès Workshops, Normandie, Frankreich, entworfen von Lina Ghotmeh (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)
Hermès Workshops, Normandie, Frankreich, entworfen von Lina Ghotmeh (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)

Jeder Architekt hat seinen individuellen kreativen Prozess. Wie fängt Ihrer an: mit Block und Bleistift? 

Mit einer Frage: Warum bauen wir dieses Gebäude? Daraus entsteht ein Forschungsprozess, um den Ursprung des Ortes, an dem das Projekt angesiedelt ist, zu verstehen. Zurzeit bauen wir in Tanger in Marokko ein Kulturzentrum rund um ein Kino. Bei dem ganzen Prozess ging es darum, die Stadt zu verstehen, die Geschichte, die Umgebung. Ich skizziere viel und versuche, die Dimensionen des Ortes, seine Körperlichkeit und die Spuren des Vorhandenen zu verstehen. Wichtig für mich im gesamten Prozess ist die Frage der Schönheit. Alles, was von uns produziert wird, muss ein Gefühl von Schönheit ausstrahlen, einen Sinn für Ästhetik, der dazu führt, dass man das, was man tut, wirklich liebt. Schönheit kommt von Sorgfalt und Liebe. 

Man stellt sich Ihren Beruf kreativ und inspirierend vor. Ist es nicht schwierig, wenn man Fristen hat und die großen Ideen fehlen? 

Für mich ist es ein intensiver Prozess, die Idee zu finden. Es geht jedoch in der Folge darum, ein Konzept daraus zu entwickeln, das eine Weiterentwicklung der reinen Idee ist, um eine Präsenz für einen Raum zu schaffen. Manchmal entsteht er durch eine ganz bestimmte Inspiration.  

Ihr Durchbruch war 2005, als Sie den Wettbewerb für das Estnische Nationalmuseum gewannen. 

Damals war ich erst 25 Jahre alt und stand gerade vor dem Centre Pompidou in Paris, das selbst von einem jungen Team entwickelt wurde, als ich den Anruf aus Estland bekam. Ich war völlig aus dem Häuschen, bin auf und ab gesprungen, dann ist mein altes Blackberry-Telefon kaputtgegangen und ich konnte niemanden mehr anrufen. Es war ein unglaubliches Gefühl, doch die Leute um mich blieben skeptisch: Das ist nur ein Ideenwettbewerb, das wird nie gebaut werden. Doch ich eröffnete ein eigenes Büro und setzte alles daran, das Museum zu verwirklichen. Es dauerte zehn Jahre, aber es wurde gebaut. Ich bin einfach dem gefolgt, was ich machen wollte, weil ich diesen Beruf liebe. Ich mag die Idee, von neuen Welten zu träumen, die man erschaffen und vorantreiben kann. Der Wettbewerb für das Museum war großartig, weil Estland bis 1991 unter sowjetischer Besatzung stand und dann der EU beitrat. Wie geht man mit einer so gequälten Geschichte um? 

Estnisches Nationalmuseum, Tartu, Estland (Foto: Lina Ghotmeh Architecture/Takuji Shimmura)
Estnisches Nationalmuseum, Tartu, Estland (Foto: Lina Ghotmeh Architecture/Takuji Shimmura)

Sie haben den Stone Tower in Beirut gebaut, Ihr erstes Projekt in Ihrer Heimat. 

Für mich war es am Anfang beängstigend. Wie kann ich in meiner Heimatstadt bauen? Einem Ort, der mich geprägt hat. Es war ein Prozess, bei dem ich an meine Grenzen gestoßen bin, es war auch sehr intim. Irgendwie habe ich all meine Erfahrungen zu Papier gebracht, was sehr persönlich ist, und doch war es der Aufbau einer Struktur für andere, nicht für mich. Es ist ein Gebäude, das bewohnt werden wird und Teil der Stadt sein soll. Diese Beziehung war während der Realisierung des Projekts sehr intensiv, die Komplexität von Beirut, die Frage, wie man an einem solchen Ort leben kann. Ich wollte lange Zeit nicht, dass jemand dieses Gebäude sieht. Ich dachte, dass es nicht so wichtig oder schön sei, und war überrascht, als es anfing, sich im Bau zu erheben. Es bekam eine Wirkung, die über mich als Architektin weit hinausging. Je weiter es fortschritt, desto mehr wurde es von der Stadt, von den Menschen geliebt. 

Stone Tower in Beirut, Libanon (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)
Stone Tower in Beirut, Libanon (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)

Wir haben gerade wieder gesehen, wie die israelische Armee mehrere Ziele im Libanon angegriffen hat. Als Kind haben Sie den Libanonkrieg erlebt, jetzt gibt es wieder einen Konflikt im Nahen Osten. Welche Gefühle erzeugt dies in Ihnen?

Ich habe das Gefühl, dass es viel Täuschung gibt und Ungerechtigkeit. Jedes Kind, jeder Mensch, egal welcher Herkunft, muss die Chance haben, ein gutes Leben zu führen. Man kann an jedem beliebigen Ort geboren werden. Ich könnte als Syrerin geboren worden sein, als Afrikanerin oder als Österreicherin. Das kann man sich nicht aussuchen. Es ist so wichtig, dass wir uns dessen immer wieder bewusst sind und in die Lage des anderen hineinversetzen können, um nach menschlicher Gerechtigkeit zu suchen. Warum kämpfen wir nicht auch stärker gegen den Klimawandel? In Sekundenbruchteilen der Weltgeschichte zerstören wir die Umwelt. Das ist herzzerreißend, wir müssen den Wahnsinn der Welt aufhalten. 

Lina Ghotmehs Stone Garden: Blick aus dem Rohbau (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)
Lina Ghotmehs Stone Garden: Blick aus dem Rohbau (Foto: Lina Ghotmeh Architecture)

Was ist Heimat für Sie? 

Heimat ist die Welt. Ich glaube nicht an Grenzen. Natürlich werden wir an einem Ort geboren. Wie Pflanzen fühlen wir uns an diesem verwurzelt, weil wir mit dem Boden und seiner Energie, mit dem Licht der Umgebung, den Menschen, die die Sprache sprechen und der Kultur verbunden sind. Das heißt aber nicht, dass es dein Zuhause ist. Ich fühle mich in Frankreich zu Hause. Ich fühle mich in Japan zu Hause, wenn ich dort arbeite und meine Projekte aufbaue. Heimat ist die lebendige Umgebung, die uns jedes Mal nährt und die uns zu den komplexen Wesen macht, die wir sind.

Sie haben an der Yale School of Architecture und der University of Toronto unterrichtet. Was ist das Wichtigste, was Sie Ihren Studenten beibringen?

Kritisch zu denken. Sie sollten in der Lage sein, das, was sie tun, wirklich zu beurteilen und neugierig zu sein. Dadurch können sie ihre eigene Methode entwickeln, Architektur zu realisieren. Sie verlassen den Computer und gehen hinaus, um mit der Hand zu arbeiten. Die Hand bringt einen näher an das, was man tut. Es bringt diese Verbindung direkt vom Verstand zum Handwerk. Es macht also Sinn, dass man Modelle macht, weil wir in einer Generation leben, die sehr stark computergesteuert ist. 

Welche Projekte haben Sie in der Pipeline? 

Ein Museum für zeitgenössische Kunst in Saudi-Arabien, wir arbeiten an einem Kulturprojekt in Marokko, in Tanger und an einem weiteren Projekt in Japan, einem Naturobservatorium.

Was ist gutes Design?

Gutes Design ist in der Lage, Komplexität zu destillieren und sie verständlich zu machen. Es geht darum, all die Herausforderungen der Umgebung in die Architektur, in den physischen Raum einzubringen und daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen. Es geht nicht um die Geste. Es geht nicht darum, einen riesigen Turm zu bauen. Es geht um Schichten, die sich entfalten, die die Sensibilität von Räumen schaffen. Es ist die Erfahrung, die einen tief in eine Umgebung hineinführt, so wie wenn man auf der Höhe eines Berges steht, diese wunderbare Landschaft betrachtet und sagt: Ich bin froh, am Leben zu sein. 

Wer inspiriert Sie?

Zaha Hadid war eine große Inspiration. Ich wünschte nur, sie wäre noch hier. Sie hat so viele Vorurteile durchbrochen, sie war eine mutige Architektin. 

 

© 2025 PANAREA Studios, Vienna. The House of CALL Magazine.
Das Gespräch wurde erstmals im CALL Magazin 01/2025 veröffentlicht.

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