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CALL Magazine > Film-Festival 2026 > Die Filme des CALL Film Festivals 2026
Film-Festival 2026

Die Filme des CALL Film Festivals 2026

CALL FILM FESTIVAL 2026
CALL FILM FESTIVAL 2026 - A PANAREA Studios Event
vor 4 Tagen
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11 Minuten Lesezeit
Yanuni – Regie: Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)
Yanuni – Regie: Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)
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Sie können für die folgenden Filme des CALL Film Festivals Tickets buchen. Wir freuen uns, Sie in Bad Hofgastein begrüßen zu dürfen.

Eine Übersicht der Filme in chronologischer Reihenfolge, wie sie an den Festivaltagen gezeigt werden, finden Sie im CALL Film Festival Ticketshop.

Ab 15. Mai 2026 veröffentlichen wir eine zweite Staffel weiterer Filme und das finale Programm. Besuchen Sie daher unbedingt unsere Website nochmals.

Inhalt
    • Sie können für die folgenden Filme des CALL Film Festivals Tickets buchen. Wir freuen uns, Sie in Bad Hofgastein begrüßen zu dürfen.
    • Eine Übersicht der Filme in chronologischer Reihenfolge, wie sie an den Festivaltagen gezeigt werden, finden Sie im CALL Film Festival Ticketshop.
  • Yanuni – Die Stimme des Amazonas
    • Sonntag, 31. Mai 2026, 15:30, Kursaal. Das große Festival-Finale mit den Stars.
  • Köln 75
    • Freitag, 29. Mai 2026, 15:00, Kursaal. Mit Masterclass Vera Brandes.
  • Vier minus drei
    • Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kursaal. Mit Masterclass.
  • Palästina 36
    • Sonntag, 31. Mai 2026, 13:00, Kongresszentrum.
  • Nürnberg
    • Samstag, 30. Mai 2026, 13:00, Kursaal.
  • Weltpremiere: Artifact
    • Samstag, 30. Mai 2026, 16:00. Mit Masterclass Parov Stelar.
  • Meet Monica Velour
    • Freitag, 29. Mai 2026, 18:15, Kursaal. Mit Masterclass Kim Cattrall.
  • Five Minutes of Heaven. 
    • Samstag, 30. Mai 2026, 10:00, Kursaal. Mit Masterclass Oliver Hirschbiegel.
  • Dieses bescheuerte Herz.
    • Freitag, 29. Mai 2026, 12:00, Kursaal. Mit Masterclass Lars Amend.
  • Gasherbrum – Der leuchtende Berg
    • Donnerstag, 28. Mai 2026, 13:30, Kursaal. Die große CALL Film Festival-Eröffnung. Eröffnungsfilm und Masterclass mit Reinhold Messner.
    • Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum. Matinee mit zwei Filmen: Gasherbrum – Der leuchtende Berg. Sturm am Manaslu.
  • Everest – Der letzte Schritt
    • Donnerstag, 28. Mai 2026, 16:30. Mit Masterclass Reinhold Messner und prominenten Gästen.
  • Still Alive – Drama am Mt. Kenya
    • Freitag, 29. Mai 2026, 10:00, Kursaal.
  • K2 – Der große Streit
    • Samstag, 30. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum.
  • Sturm am Manaslu
    • Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum. Matinee mit zwei Filmen: Gasherbrum – Der leuchtende Berg. Sturm am Manaslu.
  • Ama Dablam – Der heilige Berg
    • Samstag, 30. Mai 2026, 11:45, Kongresszentrum. Mit Masterclass Reinhold Messner.
  • Mythos Cerro Torre – Reinhold Messner auf Spurensuche
    • Samstag, 30. Mai 2026, 13:45, Kongresszentrum.
  • Messners Himalaya (3 Folgen)
    • Samstag, 30. Mai 2026, 16:00, Kongresszentrum.
  • MichaelSamstag, 30. Mai 2026, 21 Uhr | Alpenarena Bad Hofgastein
  • Parov Stelar: ArtifactSamstag, 30. Mai 2026, 23.15 Uhr | Alpenarena Bad Hofgastein

Das Programm

Yanuni - Ein Film von Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)
Yanuni – Ein Film von Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)

Yanuni – Die Stimme des Amazonas

Sonntag, 31. Mai 2026, 15:30, Kursaal. Das große Festival-Finale mit den Stars.

AT/DE/BR/CA/US 2025 | 112 min
Regie: Richard Ladkani 
Cast: Juma Xipaia, Hugo Xipaia (Dokumentarfilm)
Screenplay: Richard Ladkani
Director of Photography: Richard Ladkani
Musik: H. Scott Salinas
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren
CALL for Nature Selection

YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS erzählt die Geschichte von Juma Xipaia, einer indigenen Anführerin aus dem Herzen des Amazonas, die aus dem Umweltaktivismus bis in die höchsten politischen Kreise Brasiliens aufsteigt: ins weltweit erste Ministerium für Indigene Völker. Während ihr Ehemann Hugo als Agent der brasilianischen Umweltbehörde illegale Goldminen zerschlägt, navigiert Juma das Spannungsfeld zwischen Macht, Bedrohung und Mutterschaft – und nimmt dafür große persönliche Risiken in Kauf.

Intim und episch zugleich, erzählt YANUNI – DIE STIMME DES AMAZONAS in beeindruckenden Bildern eine packende Geschichte über indigene Souveränität, Liebe und den dringenden Kampf um unseren Planeten.

Nach dem Abschlussfilm „Yanuni“ klingt das CALL Film Festival mit einer feierlichen Verabschiedung aus, bei der prägende Gäste der Festivalausgabe auf der Bühne zusammenkommen, u.a. Reinhold Messner und Kim Cattrall. Gemeinsam mit weiteren Festivalgästen blicken wir nochmals auf eine intensive Festivalwoche zurück. Ein stimmungsvoller Abschluss, der Film, Kunst und persönliche Perspektiven noch einmal zusammenführt.

Auszeichnungen:
Oscars 2026: Auf der Shortlist für Bester Dokumentarfilm
Berlinale: Cinema for Peace Award (International Green Film Award)
Tribeca Filmfestival: Abschlussfilm
Savannah Filmfestival: Beste Regie, Bester Dokumentarfilm
Filmfestival São Paulo: Publikumspreis
SunCine Filmfestival: Bester Dokumentarfilm
Montrose Filmfestival: Publikumspreis u.v.m.

Yanuni – Regie: Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)
Yanuni – Regie: Richard Ladkani (Foto: Polyfilm)

Köln 75 (Foto: Polyfilm)
Köln 75 – Ein Film von Ido Flug (Foto: Wolfgang-Ennebach/Alamode-Film/Polyfilm)

Köln 75

Freitag, 29. Mai 2026, 15:00, Kursaal. Mit Masterclass Vera Brandes.

DE/PL/BE 2025 | 116 min
Regie: Ido Fluk
Cast: Mala Emde, John Magaro, Alexander Scheer, Ulrich Tukur, Jördis Triebel, Susanne Wolff
Screenplay: Ido Fluk
Director of Photography: Itay Gross
Musik: Keith Jarrett
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

KÖLN 75 erzählt die mitreißende und wahre Geschichte der rebellischen 18-jährigen Vera Brandes, die leidenschaftlich alles aufs Spiel setzt, um ihren Traum zu verwirklichen: Gegen den Willen ihrer Eltern bucht sie auf eigenes Risiko das Kölner Opernhaus, um den Jazz-Pianisten Keith Jarrett für ein Konzert nach Köln zu holen. Was als improvisierte Stunde am Klavier beginnt und bis zuletzt am seidenen Faden hängt, soll als „The Köln Concert“ Geschichte schreiben.

Ein inspirierendes Porträt über den Mut einer jungen Frau in einer männerdominierten Branche und die magische Kraft der Musik, die Generationen verbindet.

Beim CALL Film Festival spricht Vera Brandes im Anschluss an den Film in einer Masterclass über die wahre Geschichte hinter dem legendären Kölner Konzert von Keith Jarrett. Sie gibt Einblicke in die Entstehung dieses außergewöhnlichen Moments der Musikgeschichte und erzählt, wie aus einer improvisierten Idee ein weltbekanntes Konzert wurde – und warum Keith Jarrett trotzdem mit ihr seitdem kein Wort mehr gewechselt hat.

Auszeichnungen:
Berlinale 2025: Weltpremiere im Programm
Deutscher Filmpreis 2025: Nominierungen u. a. Bester Spielfilm, Beste Hauptdarstellerin (Mala Emde)


Vier minus drei - Ein Film von Adrian Goiginger (Foto: Polyfilm)
Vier minus drei – Ein Film von Adrian Goiginger (Foto: Polyfilm)

Vier minus drei

Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kursaal. Mit Masterclass.

AT/DE 2025 | 121 min 
Regie: Adrian Goiginger 
Cast: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Hanno Koffler, Stefanie Reinsperger, Ronald Zehrfeld
Screenplay: Senad Halilbašić (basiert auf dem Roman von Barbara Pachl-Eberhart)
Director of Photography: Paul Sprinz
Musik: Arash Safaian
Altersbeschränkung: ab 14 Jahren
CALL for (Inner) Peace Selection

VIER MINUS DREI erzählt nach einer wahren Begebenheit von Barbara, die als Clownin arbeitet und durch einen plötzlichen Unfalltod ihren Mann und ihre beiden Kinder verliert. Inmitten des unvorstellbaren Verlusts sucht sie nach einem Weg zurück ins Leben. Mit unkonventionellem Humor und der Kraft der Erinnerung verwandelt sie ihre Trauer in eine Botschaft der Hoffnung.

Regisseur Adrian Goiginger schafft ein hochemotionales und lebensbejahendes Werk über die Resilienz des menschlichen Herzens und die heilende Kraft der Fantasie.

Auszeichnungen:
Österreichischer Filmpreis 2026: 8 Nominierungen (u. a. Bester Spielfilm, Beste Regie, Bestes Drehbuch)
Carl Laemmle Produzentenpreis 2025: Nominierung Talentpreis


Palästina 36 – Ein Film von Annemarie Jacir (Foto: Polyfilm)
Palästina 36 – Ein Film von Annemarie Jacir (Foto: Polyfilm)

Palästina 36

Sonntag, 31. Mai 2026, 13:00, Kongresszentrum.

AP/GB/FR/DK/QA/SA/JO 2025 | 120 min
Regie: Annemarie Jacir
Cast: Jeremy Irons, Hiam Abbass, Kamel El Basha, Robert Aramayo, Saleh Bakri
CALL for Peace Selection

Palästina 1936: Immer mehr Dörfer erheben sich gegen die britische Kolonialmacht, die ihren Einfluss mit Gewalt durchsetzt. Gleichzeitig siedeln sich europäische Juden, die vor dem Nationalsozialismus geflohen sind, in der Region an. Zwischen seinem ländlichen Heimatdorf und dem zunehmend angespannten Jerusalem pendelt der unparteiische Yusuf. Nach einem folgenschweren Ereignis schlägt sich der junge Mann auf die Seite des Widerstands. Er schließt sich Verbündeten wie dem Hafenarbeiter Khalid an, der angesichts der eskalierenden Situation keinen anderen Ausweg mehr sieht, als zur Waffe zu greifen. 

Während sich persönliche Schicksale und politische Umbrüche unaufhaltsam verweben, spitzt sich die Lage dramatisch zu – ein entscheidender Moment, welcher den Ursprung des Konflikts der gesamten Region markiert.

Auszeichnungen:
Oscars 2026: Auf der Shortlist für Bester Internationaler Film


Nürnberg – Ein Film von James Vanderbilt (Foto: Polyfilm)
Nürnberg – Ein Film von James Vanderbilt (Foto: Polyfilm)

Nürnberg

Samstag, 30. Mai 2026, 13:00, Kursaal.

US/HU 2025 | 148 min
Regie: James Vanderbilt 
Cast: Russell Crowe, Rami Malek, Michael Shannon, Leo Woodall, John Slattery, Richard E. Grant
Screenplay: James Vanderbilt (basiert auf „The Nazi and the Psychiatrist“ von Jack El-Hai)
Director of Photography: Dariusz Wolski
Musik: Terence Blanchard
Altersbeschränkung: ab 14 Jahren
CALL for Peace Selection

NÜRNBERG führt in die Trümmer der vom Krieg gezeichneten Stadt im Jahr 1945. Der amerikanische Militärpsychiater Dr. Douglas M. Kelley erhält den Auftrag, die inhaftierten Hauptverantwortlichen des NS-Regimes vor Beginn der Prozesse zu untersuchen. Dabei gerät er in ein hochspannendes intellektuelles Duell mit dem charismatischen Hermann Göring, das Kelleys eigene Moral und Psyche bis an die Grenzen fordert.

Ein packendes historisches Drama mit Starbesetzung, das die Abgründe der Macht und die menschliche Natur hinter den größten Verbrechen der Geschichte beleuchtet.

Auszeichnungen:
AACTA International Awards 2026: Nominierungen u. a. Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Russell Crowe)

Russell Crowe in "Nürnberg", Regie: James Vanderbilt
Russell Crowe in „Nürnberg“, Regie: James Vanderbilt

Artifact – Ein Film von Marcus Führeder (Foto: Etage Noir)
Artifact – Ein Film von Marcus Führeder (Foto: Etage Noir)

Weltpremiere: Artifact

Samstag, 30. Mai 2026, 16:00. Mit Masterclass Parov Stelar.

Regie: Marcus Füreder aka Parov Stelar
Screenplay: Marcus Füreder
Musik: Parov Stelar
Musikfilm

Noch nie hat ein Musiker unter Zuhilfenahme von Künstlicher Intelligenz ein Musik-Album in visuelle Bildwelten transferiert. Parov Stelar, Österreichs international bedeutendster lebender Musik-Künstler, der das Genre des Electro Swing begründete und diesem Weltgeltung verschaffte, hat sein Konzeptalbum „Artifact“ verfilmt. „Artifact“ besticht durch episch-getragene Musik und Klangteppiche, gepaart mit modernen Beats und bombastischen Arrangements, die er mit einem Orchester im Brucknerhaus Linz einspielte. Die Themen: Parallelwelten, verschiedene Dimensionen, die Frage: Was ist Zeit? Die Verfilmung wirkt oft wie eine Melange aus Bildern der Stummfilm-Ära im Stile von Fritz Langs „Metropolis“, gepaart mit futuristisch anmutenden Traum-Sequenzen. Dazu stellt Parov Stelar existenzielle Fragen wie „Gibt es die Realität überhaupt?“ Ein unglaubliches Werk, das beim CALL Film Festival seine Weltpremiere feiert.

In einer eigenen Masterclass zu „Artifact“ spricht Parov Stelar über die Verbindung von Musik, visueller Gestaltung und narrativen Strukturen im Film. Dabei beleuchtet er, wie elektronische Musik als dramaturgisches Element wirkt und Emotionen im Zusammenspiel mit Bildern verstärkt werden kann. Im Mittelpunkt steht der kreative Dialog zwischen Klang, Bewegung und darstellender Kunst als gemeinsamer Ausdrucksraum.


Meet Monica Velour – Regie: Keith Bearden
Meet Monica Velour – Regie: Keith Bearden

Meet Monica Velour

Freitag, 29. Mai 2026, 18:15, Kursaal. Mit Masterclass Kim Cattrall.

US 2010 | 98 min
Regie: Keith Bearden
Cast: Kim Cattrall, Dustin Ingram, Brian Dennehy, Keith David, Brian Dennehy
Screenplay: Keith Bearden
Director of Photography: Frank Godwin
Musik: Nathan Larson
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

MEET MONICA VELOUR erzählt die Geschichte des schüchternen Teenagers Tobe, der im geliehenen Wohnmobil seines Großvaters quer durchs Land reist, um seinem heimlichen Idol zu begegnen: der einst gefeierten Erotikfilm-Ikone Monica Velour. Doch statt Glamour findet er eine Frau vor, die fernab vergangener Berühmtheit in einer Kleinstadt lebt und mit den Schatten ihrer Vergangenheit ringt. Zwischen beiden entsteht eine unerwartete Verbindung voller Wärme, Sehnsucht und neuer Perspektiven. Eine berührende Tragikomödie mit Kim Cattrall in einer mutigen und vielschichtigen Rolle, die von geplatzten Träumen, zweiten Chancen und der Suche nach Würde erzählt.

Im Rahmen des CALL Film Festival gibt Kim Cattrall vor dem Film in einer exklusiven Masterclass Einblicke in ihre Hollywood-Karriere. Dabei spricht sie über prägende Rollen, den Wandel der Branche und die Arbeit hinter ikonischen Figuren wie Samantha in „Sex And The City“, die sie international bekannt gemacht haben. Ein persönlicher Austausch über Schauspiel, Haltung und die Dynamik einer langen künstlerischen Laufbahn.


Five Minutes of Heaven – Regie: Oliver Hirschbiegel
Five Minutes of Heaven – Regie: Oliver Hirschbiegel

Five Minutes of Heaven. 

Samstag, 30. Mai 2026, 10:00, Kursaal. Mit Masterclass Oliver Hirschbiegel.

IE/GB 2009 | 89 min
Regie: Oliver Hirschbiegel
Cast: Liam Neeson, James Nesbitt, Anamaria Marinca, Niamh Cusack
Screenplay: Guy Hibbert
Director of Photography: Rainer Klausmann
Musik: Harry Escott
Altersbeschränkung: ab 16 Jahren

FIVE MINUTES OF HEAVEN führt ins von Gewalt gezeichnete Nordirland, wo sich zwei Männer Jahrzehnte nach einem folgenschweren Mord erneut begegnen. Der ehemalige Täter Alistair Little und Joe Griffin, dessen Bruder damals getötet wurde, sollen sich im Rahmen eines TV-Projekts versöhnen. Doch hinter der geplanten Aussprache stehen verdrängte Schuld, tiefer Schmerz und die Frage, ob Vergebung überhaupt möglich ist. Ein intensives Drama von Oliver Hirschbiegel mit Liam Neeson und James Nesbitt, das mit großer emotionaler Wucht die Narben des Konflikts und die Kraft menschlicher Begegnung beleuchtet.

Regisseur Oliver Hirschbiegel, Präsident des CALL Film Festivals 2026, gibt im Rahmen einer Masterclass nach der Vorführung Einblicke in die Entstehung seines Films und spricht über die Herausforderungen, ein hoch emotional aufgeladenes Kapitel der nordirischen Geschichte filmisch zu erzählen. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit Schuld, Erinnerung und der Frage nach möglicher Versöhnung zwischen Täter und Opfer. Hirschbiegel erläutert seine Arbeitsweise mit den Schauspielern wie Liam Neeson und die Entscheidung, große politische Themen über sehr persönliche Begegnungen zu erzählen. Ein intensives Gespräch über Verantwortung des Kinos und die Kraft des Erzählens historischer Konflikte.


Dieses bescheuerte Herz – Regie: Marc Rothemund
Dieses bescheuerte Herz – Regie: Marc Rothemund

Dieses bescheuerte Herz.

Freitag, 29. Mai 2026, 12:00, Kursaal. Mit Masterclass Lars Amend.

DE 2017 | 111 min
Regie: Marc Rothemund
Cast: Elyas M’Barek, Philip Schwarz u. a.
Screenplay: Maggie Peren, Andi Rogenhagen
Director of Photography: Florian Emmerich
Musik: Martin Todsharow
Altersbeschränkung: keine

DIESES BESCHEUERTE HERZ erzählt von Lenny, einem verwöhnten jungen Mann aus reichem Hause, der sein Leben zwischen Partys und Verantwortungslosigkeit verbringt. Als sein Vater ihm den Geldhahn zudreht, soll er sich um den schwer herzkranken 15-jährigen David kümmern. Aus anfänglicher Ablehnung entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft, die beide verändert und ihnen zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt. Eine warmherzige Tragikomödie nach dem Bestseller von Lars Amend, basierend auf einer wahren Geschichte, mit Elyas M’Barek und Philip Noah Schwarz, die mit Humor, Gefühl und großer Menschlichkeit von Mut, Lebensfreude und echter Nähe erzählt.

Im Anschluss daran gibt Bestsellerautor Lars Amend, der zwei Millionen Bücher verkaufte und auf dessen wahrer Geschichte dieser Film basiert, in einer exklusiven Masterclass Einblicke in seine Arbeit und die Lehren, die er aus dem Film zog. Daniel Meyer, der damals 15-jährige todkranke Junge, dem die Ärzte 2012 nur mehr ein Jahr zu leben gaben und dessen Bucket List Lars Amend mit ihm im wahren Leben abarbeitete, ist heute 29 Jahre alt. Die beiden sind immer noch Freunde.


Die große Reinhold Messner-Retrospektive

Gasherbrum 1982 (Foto: Reinhold Messner Film)
Gasherbrum 1982 (Foto: Reinhold Messner Film)

Gasherbrum – Der leuchtende Berg

Donnerstag, 28. Mai 2026, 13:30, Kursaal. Die große CALL Film Festival-Eröffnung. Eröffnungsfilm und Masterclass mit Reinhold Messner.

Die große Eröffnungsveranstaltung des CALL Film Festivals mit einigen der Stars des Festivals auf der Bühne, darunter Reinhold Messner und Kim Cattrall.

Im Anschluss daran spricht Reinhold Messner in einer exklusiven Masterclass über Grenzerfahrungen, Mut und die Kraft großer Visionen. Der legendäre Extrembergsteiger gibt persönliche Einblicke in sein außergewöhnliches Leben und zeigt, wie sich Entschlossenheit, Risiko und Leidenschaft auch auf kreative Prozesse übertragen lassen. Eine inspirierende Begegnung mit einer der faszinierendsten Persönlichkeiten unserer Zeit.

Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum. Matinee mit zwei Filmen: Gasherbrum – Der leuchtende Berg. Sturm am Manaslu.

DE 1985 | 45 min
Regie: Werner Herzog 
Cast: Reinhold Messner, Hans Kammerlander, Werner Herzog
Screenplay: Werner Herzog
Director of Photography: Rainer Klausmann
Musik: Popol Vuh (Florian Fricke)
Altersbeschränkung: ab 6 Jahren

GASHERBRUM – DER LEUCHTENDE BERG ist ein eindringliches Porträt über den psychischen Ausnahmezustand beim Extrembergsteigen. Der Film begleitet Reinhold Messner und Hans Kammerlander bei ihrem damals revolutionären Vorhaben: der Doppel-Überschreitung von Gasherbrum I und II ohne künstlichen Sauerstoff und festes Basislager. Regisseur Werner Herzog konzentriert sich weniger auf die sportliche Leistung als auf die existenzielle Motivation und die tiefen Ängste der Männer. 

Ein filmisches Meisterwerk, das die Seele von Grenzgängern ergründet und in spektakulären, rauen Bildern die Unwirtlichkeit der Achttausender einfängt.

Auszeichnungen:
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW): Prädikat „Besonders wertvoll“

Everest – Der letzte Schritt

Donnerstag, 28. Mai 2026, 16:30. Mit Masterclass Reinhold Messner und prominenten Gästen.

AT/DE 2018 | 90 min
Regie: Reinhold Messner 
Cast: Simon Messner, Philipp Brugger, Peter Habeler, Reinhold Messner
Screenplay: Reinhold Messner, Leo Dickinson
Director of Photography: Martin Hanslmayr
Musik: Michael Kadelbach
Altersbeschränkung: ab 6 Jahren

EVEREST – DER LETZTE SCHRITT rekonstruiert den 8. Mai 1978 – den Tag, an dem Reinhold Messner und Peter Habeler das Unmögliche wahr machten und als erste Menschen den Gipfel des Mount Everest ohne künstlichen Sauerstoff erreichten. In einer Mischung aus Originalaufnahmen und aufwendigen Reenactments (mit Messners Sohn Simon in der Hauptrolle) wird der dramatische Aufstieg durch die „Todeszone“ hautnah spürbar.

Eine packende Dokumentation über eine der größten Pioniertaten des 20. Jahrhunderts und das Überwinden medizinischer wie mentaler Grenzen.

Auszeichnungen:
Romy 2019: Beste TV-Dokumentation

Still Alive – Drama am Mt. Kenya

Freitag, 29. Mai 2026, 10:00, Kursaal.

AT 2016 | 88 min
Regie: Reinhold Messner
Cast: Hansjörg Auer, Vitus Auer, Gert Judmaier, Oswald Ölz
Screenplay: Reinhold Messner, Hans-Peter Stauber
Director of Photography: Andreas Gradl, Martin Hanslmayr
Musik: Mattia Cupelli
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

STILL ALIVE erzählt die unglaubliche, wahre Geschichte einer der spektakulärsten Rettungsaktionen der Alpingeschichte. 1970 stürzt der junge Mediziner Gert Judmaier am Mount Kenya ab und erleidet einen offenen Unterschenkelbruch – in jener Zeit ein sicheres Todesurteil. Messner inszeniert das Drama um Kameradschaft und den Überlebenswillen Judmaiers, während in einer beispiellosen internationalen Aktion eine Rettung aus Tirol organisiert wird.

Messners Regiedebüt ist kein klassischer Bergfilm, sondern eine hochemotionale Studie über Freundschaft und die schmale Linie zwischen Leben und Tod.

K2 - Der große Streit (Filmplakat)
K2 – Der große Streit (Filmplakat)

K2 – Der große Streit

Samstag, 30. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum.

IT 2025 | 67 min
Regie: Reinhold Messner 
Cast: Reinhold Messner (Erzähler), Archivmaterial
Screenplay: Reinhold Messner
Director of Photography: Archivmaterial / Diverse
Musik: Diverse
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

K2 – DER GROSSE STREIT widmet sich einem der dunkelsten Kapitel der Alpingeschichte: der Erstbesteigung des K2 im Jahr 1954 durch eine italienische Expedition. Hinter dem offiziellen Heldenepos verbarg sich jahrzehntelang eine Geschichte von Verrat, Verleumdung und falschen Zeugnissen gegenüber dem jungen Walter Bonatti. Reinhold Messner rollt den Fall akribisch auf und stellt die Wahrheit über Solidarität und Egoismus am Berg wieder her.

Eine investigative Dokumentation, die zeigt, wie Mythen konstruiert werden und wie lange der Kampf um die historische Wahrheit dauern kann.

Sturm am Manaslu (Filmplakat)
Sturm am Manaslu (Filmplakat)

Sturm am Manaslu

Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00, Kongresszentrum. Matinee mit zwei Filmen: Gasherbrum – Der leuchtende Berg. Sturm am Manaslu.

AT 2020 | 52 min
Regie: Reinhold Messner
Cast: Reinhold Messner, Hans Kammerlander (Archiv)
Screenplay: Reinhold Messner
Director of Photography: Diverse
Musik: Diverse
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren

STURM AM MANASLU blickt zurück auf die tragische Expedition von 1972. Während Reinhold Messner den Gipfel des Manaslu im Alleingang erreicht, bricht am Berg ein Inferno los. Seine Kameraden verlieren im Schneesturm die Orientierung; einer von ihnen verschwindet spurlos, ein zweiter stirbt während der dramatischen Suche. Der Film verarbeitet das Trauma und die Schuldgefühle, die Messner über Jahrzehnte begleiteten. 

Ein intimes Kammerspiel vor der gewaltigen Kulisse des Himalaya über die Unberechenbarkeit der Natur und den Preis des Ehrgeizes.

Ama Dablam – Der heilige Berg

Samstag, 30. Mai 2026, 11:45, Kongresszentrum. Mit Masterclass Reinhold Messner.

AT 2018 | 50 min 
Regie: Reinhold Messner 
Cast: Reinhold Messner, Simon Messner
Screenplay: Reinhold Messner
Director of Photography: Martin Hanslmayr
Musik: Diverse
Altersbeschränkung: ab 6 Jahren

AMA DABLAM – DER HEILIGE BERG porträtiert einen der formschönsten Gipfel der Welt, der für die Sherpas als heilig gilt. Messner beleuchtet die Mythen rund um den Berg und die Geschichte seiner Besteigungen. Dabei reflektiert er auch über den Wandel des Bergsteigens hin zum Massentourismus und die Bedeutung von Respekt gegenüber fremden Kulturen und deren religiösen Stätten.

Ästhetisch beeindruckend fängt der Film die magische Aura des Berges ein und verbindet Alpinismus mit spiritueller Tiefe. 

Mythos Cerro Torre – Reinhold Messner auf Spurensuche

Samstag, 30. Mai 2026, 13:45, Kongresszentrum.

AT 2020 | 90 min
Regie: Reinhold Messner
Cast: Reinhold Messner, David Lama (Archiv), Cesare Maestri
Screenplay: Reinhold Messner
Director of Photography: Diverse
Musik: Diverse
Altersbeschränkung: ab 6 Jahren

MYTHOS CERRO TORRE befasst sich mit der wohl umstrittensten Besteigung der Geschichte: Behauptete Cesare Maestri 1959 wirklich die Wahrheit über seinen Erfolg am „unmöglichen Berg“ in Patagonien? Messner begibt sich vor Ort auf Spurensuche, interviewt Beteiligte und analysiert die Beweise. Der Film verwebt das historische Rätsel mit der modernen Kletterkunst und zeigt, warum dieser Granitzapfen bis heute die Gemüter erhitzt.

Spannend wie ein Kriminalfall dokumentiert der Film den Kampf um Ehre und die unerbittliche Realität der patagonischen Stürme.

Messners Himalaya (Filmplakat)
Messners Himalaya (Filmplakat)

Messners Himalaya (3 Folgen)

Samstag, 30. Mai 2026, 16:00, Kongresszentrum.

AT/DE 2018 | 3 x 45 min 
Regie: Reinhold Messner 
Cast: Reinhold Messner, lokale Bewohner des Himalaya
Screenplay: Reinhold Messner
Director of Photography: Diverse
Musik: Diverse
Altersbeschränkung: keine

MESSNERS HIMALAYA ist eine monumentale Reise durch das „Dach der Welt“. In drei Teilen beleuchtet Messner die ökologische, kulturelle und bergsteigerische Bedeutung dieser riesigen Gebirgskette. Er besucht abgelegene Klöster, spricht mit Nomaden über den Klimawandel und reflektiert über seine eigenen Expeditionen. Es ist das filmische Vermächtnis seiner lebenslangen Verbundenheit mit dieser Region.

Ein bildgewaltiges Epos, das den Himalaya nicht nur als Sportarena, sondern als zerbrechlichen Lebensraum und spirituelles Zentrum zeigt.


CALL Open Air-Kino in der Alpenarena

Jafaar Jackson in Michael - Ein Film von Antoine Fuqua (Foto: Universal Pictures International)
Jafaar Jackson in Michael – Ein Film von Antoine Fuqua (Foto: Universal Pictures International)

Michael
Samstag, 30. Mai 2026, 21 Uhr | Alpenarena Bad Hofgastein

US 2025 | 149 min
Regie: Antoine Fuqua
Cast: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Miles Teller, Laura Harrier, Larenz Tate, Mike Myers
Screenplay: John Logan
Director of Photography: Robert Richardson
Musik: Michael Jackson u.a.
Altersbeschränkung: ab 12 Jahren
CALL for Peace & Nature Selection
EINTRITT FREI

Er hatte den erfolgreichsten Filmstart eines Biopics aller Zeiten: „Michael“, der Film über das Leben von Pop-Superstar Michael Jackson, der seinen kometenhaften Aufstieg bis zum Jahr 1988 zeigt, spielte am ersten Wochenende sagenhafte 217 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen ein. Von Medien heftig kritisiert, weil er umstrittene Themen seines Lebens auslässt, wurde der Film trotzdem zum globalen Publikumshit. Wir zeigen den Film vor allem aus einem Grund: Michael Jackson war der erste Pop-Megastar, der sich sein Leben lang für den Erhalt unserer Umwelt und unseres Planeten engagiert hat. Lieder wie „Earth Song“ sind noch heute Manifest und Zeichen zugleich, wie Kunst ein komplexes Thema musikalisch verpacken kann, um Menschen zum Nachdenken anzuregen. Daher läuft „Michael“ in unserer „CALL for Nature & Peace Selection“.

Colman Domingo as Joe Jackson in Michael. Photo Credit: Glen Wilson

Parov Stelar: Artifact
Samstag, 30. Mai 2026, 23.15 Uhr | Alpenarena Bad Hofgastein

Regie: Marcus Füreder aka Parov Stelar
Musik: Parov Stelar
Musikfilm

Beschreibung siehe oben.

Gleich im Anschluss an „Michael“ – um ca. 23 Uhr – erleben die Besucher:innen der Alpenarena noch ein weiteres Highlight: Marcus Füreder aka Parov Stelar wird persönlich seinen ersten Konzeptfilm „Artifact“, die Verfilmung seines gleichnamigen Albums mithilfe von KI-generierten visuellen Welten – vorstellen. Der Film feiert seine Weltpremiere beim CALL Film Festival.

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